
Auszeichnung Vorbildlicher Bauten im Land Hessen 2026
Das diesjährige Auszeichnungsverfahren läuft unter dem Motto ZWISCHEN-RAUM-STADT-LAND – Planungen und Projekte des Übergangs. Der Staatspreis richtet sich an Planerinnen und Planer der vier Disziplinen und an öffentliche / private Bauherrinnen und Bauherren gleichermaßen.
In den Blick genommen werden dabei alle Projekte der Quartiersentwicklung und Nachverdichtung, der Zwischennutzung und Bestandsentwicklung, des Übergangs von der Stadt zur Landschaft, vom privaten zum öffentlichen Freiraum. In Phase 1 wurden innovative Projekte, die den baulich-räumlichen Zusammenhalt von Stadt und Land fördern, gesucht. Die Projekte sollten idealerweise aufgrund ihres multikodierten Nutzungsprofils den sozialen Zusammenhalt stärken oder als Zwischennutzung temporäre Impulse für die Quartiersentwicklung geben. Die Jury nominierte aus allen Projekteinreichungen eine Shortlist und besichtigte diese vor Ort (Phase 2). Auf der Preisverleihung werden die Staatspreisträger*innen öffentlich bekanntgegeben.
Shortlist-Nominierungen im Überblick
Über 100 Projekteinreichungen lagen der Jury in Phase 1 zur Beurteilung vor. Sie nominierte 23 Projekte für die Shortlist in den vier Preiskategorien Architektur, Innenarchitektur, Freiraum- und Landschaftsplanung sowie Quartiersplanung und Stadtentwicklung. In Phase 2 werden die Shortlist-Projekte durch die Jury bereist.
Shortlist-Nominierungen im Überblick
Pressemitteilung zur Bekanntgabe der Shortlist
Auf der Preisverleihung, am 20. Oktober 2026, im Hessischen Ministerium der Finanzen Wiesbaden, werden die Staatspreisträger*innen und die Preisträger*innen mit Anerkennungen in den vier Preiskategorien in Anwesenheit des Staatsministers bekanntgegeben.
Shortlist Preiskategorie Architektur
Kunstraum Kunsthochschule Kassel

Architekt*innen: Innauer Matt Architekten ZT GmbH, Bezau
Bauherr*innen: Universität Kassel, Abteilung V – Bau, Technik und Liegenschaften, Kassel
Suffizienzhaus U10, Kassel

Architekt*innen: foundation 5+ architekten BDA Foitzik Krebs Spies Part mbB, Kassel
Bauherr*innen: Baugemeinschaft U10, Kassel
Grundschule Staufenberg

Architekt*innen: Hess Talhof Kusmierz Architekten und Stadtplaner BDA, München
Bauherr*innen: Landkreis Gießen, Fachdienst Bauen
Grifte & Besse Kindergärten Edermünde

Architekt*innen: Löser Lott Architekten GmbH, Berlin
Bauherr*innen: Gemeinde Edermünde
Kindertagesstätte St. Pius, Fulda

Architekt*innen: Reith Wehner Storch Architekten BDA PartG mbB, Fulda
Bauherr*innen: Magistrat der Stadt Fulda
Milseburghütte, Hofbieber

Architekt*innen: Reith Wehner Storch Architekten BDA PartG mbB, Fulda
Bauherr*innen: Gemeinde Hofbieber
Wohnen am Klostergarten, Ilbenstadt

Architekt*innen: GIES ARCHITEKTEN BDA, Freiburg im Breisgau
Bauherr*innen: Oekogeno SWH eG, Freiburg im Breisgau
Gymnasium Nord, Frankfurt am Main

Architekt*innen: raumwerk Gesellschaft für Architektur und Stadtplanung mbH, Frankfurt am Main und SPREEN ARCHITEKTEN PartG mbB, München
Bauherr*innen: Magistrat der Stadt Frankfurt am Main, Amt für Bau und Immobilien
Terminal 3 Flughafen Frankfurt

Architekt*innen: CHM Airport Planung GmbH, Frankfurt am Main
Bauherr*innen: Fraport AG, Frankfurt am Main
Revitalisierung Lernhaus Otto-Hahn-Schule, Nieder-Eschbach

Architekt*innen: o5 Architekten BDA Raab Hafke Lang, Frankfurt am Main
Bauherr*innen: Magistrat der Stadt Frankfurt, Amt für Bau und Immobilien
Zentrum St. Nicolai - Gemeindezentrum mit Mehrfamilienhaus, Frankfurt am Main

Architekt*innen: ZVONKO TURKALI ARCHITEKTEN, Frankfurt am Main
Bauherr*innen: Wohnbaugenossenschaft in Frankfurt am Main eG / Evangelischer Regionalverband Frankfurt und Offenbach, Frankfurt am Main
dgj228 Wohngruppe Gemeinsam Suffizient Leben, Frankfurt am Main

Architekt*innen: DGJ Architektur GmbH, Frankfurt am Main
Bauherr*innen: Wohnbaugenossenschaft in Frankfurt am Main eG, Frankfurt am Main
Neubau Heinrich-Hoffmann-Schule mit Kita und Sporthalle, Darmstadt

Architekt*innen: v-architekten gmbh, Köln
Bauherr*innen: Wissenschaftsstadt Darmstadt, Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG, Darmstadt
DELTA-Forum Technische Universität Darmstadt, Campus Lichtwiese

Architekt*innen: Technische Universität Darmstadt, Dezernat V, Baumanagement und Technischer Betrieb, Referat Grundsatzfragen Bau
Bauherr*innen: Technische Universität Darmstadt, Dezernat V, Baumanagement und Technischer Betrieb
Shortlist Preiskategorie Innenarchitektur
SCHIRN X Dondorf Druckerei, Frankfurt am Main

Architekt*innen: Bjoern Schmidt Architektur, Frankfurt am Main und raumlabor Bader Gerstenberg Hofmann GbR, Berlin
Bauherr*innen: Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main
Geschäftsräume Testraum & Ninone, Offenbach am Main

Architekt*innen: Design in Architektur Lautenschläger-Haerlin + Haerlin PartG mbB, Darmstadt
Bauherr*innen: Stadt Offenbach am Main
RE_Frame: KreativWerkstatt & StadtGewächs Z9

Architekt*innen: POINT. Architektur Düsterhus Günzel & Partner Architekten PartG mbB, Darmstadt
Bauherr*innen: DAW SE, Ober-Ramstadt / privat, Darmstadt
Shortlist Preiskategorie Freiraum- und Landschaftsplanung
Uferpark, Uferstraße und Klosterumfeld, Frankenberg

Landschaftsarchitekt*innen: GTL Landschaftsarchitektur Triebswetter Mauer Bruns Partner mbB, Kassel
Bauherr*innen: Magistrat der Stadt Frankenberg (Eder)
Landschaftspark Wellritztal, Wiesbaden

Landschaftsarchitekt*innen: HERR SCHMITT Landschaftsarchitektur (ehem. HERRCHEN & SCHMITT Landschaftsarchitekten), Wiesbaden
Bauherr*innen: Landeshauptstadt Wiesbaden, Umweltamt
Neugestaltung Quartiersplätze Rodgau Dudenhofen

Architekt*innen: ammon+ sturm architektur stadtplanung PartG mbB, Frankfurtam Main
Bauherr*innen: Magistrat der Stadt Rodgau
Quartierspark Lincoln-Siedlung, Darmstadt

Landschaftsarchitekt*innen: Franz Reschke Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin
Bauherr*innen: BVD New Living GmbH, Darmstadt
Shortlist Preiskategorie Quartiersplanung und Stadtentwicklung
Agentur des städtischen Wandels, Frankfurt am Main

Architekt*innen: HGP Architekten Leben Kilian PartG mbB, Frankfurt am Main
Bauherr*innen: Stadt Frankfurt am Main, Stadtplanungsamt
Wohnanlage Hessenring, Rüsselsheim am Main

Architekt*innen: FFM-ARCHITEKTEN. TOVAR + TOVAR PartG mbB, Frankfurt am Main
Bauherr*innen: gewobau Gesellschaft für Wohnen & Bauen Rüsselsheim mbH, Rüsselsheim am Main
Thema und Hintergrund
Die Auszeichnung Vorbildlicher Bauten im Land Hessen wird seit 1954 vergeben und zählt zu den ältesten und anerkanntesten Auszeichnungen in der Bundesrepublik Deutschland. Im regelmäßigen Turnus von drei Jahren wird die Auszeichnung unter einem spezifischen thematischen Gesichtspunkt ausgelobt und verliehen. Das Verfahren 2026 wird sich dem Thema ZWISCHEN-RAUM-STADT-LAND – Planungen und Projekte des Übergangs widmen.
Das Motto für das Auszeichnungsverfahren nimmt Planungen und Projekte der vier Disziplinen – Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Städtebau / Stadtplanung – in den Fokus, die einen sozialen, baulich-räumlichen Zusammenhalt von Stadt und Land fördern, den Kriterien der Nachhaltigkeit entsprechen, einen nachhaltigen Beitrag zu einer gemeinwohlorientierten, resilienten und zukunftsfähigen Daseinsvorsorge leisten und die über eine hohe baukulturelle Qualität verfügen.
Im Architekturdiskurs sind die Begriffe Zwischenraum (space in between, Aldo van Eyck), Raumstadt (Konzepte von Walter Schwagenscheidt bis Friedrich Kiesler) und Zwischenstadt (Thomas Sieverts) fest etabliert. Sie beschreiben jeweils eine baulich-räumliche Idee und ein sozial-räumliches Gefüge von Gesellschaft, Stadt und Land auf unterschiedlichen Maßstabsebenen.
Unter einem Zwischenraum wird im Allgemeinen ein Leerraum, eine Fuge, ein Spalt, eine Lücke oder eine Fehlstelle zwischen zwei Teilen oder Polen bzw. zwischen zwei Bezugspunkten assoziiert. Der architektonische Zwischenraum oder „das baulich-räumliche Dazwischen“ lässt sich als Schwellenraum und als einen Ort des Übergangs beschreiben, wie von privat zu öffentlich. Er lässt sich aber auch als undefinierten Raum, von multikodiert bis informell, interpretieren. Zwischenräume stellen Möglichkeitsräume der Aneignung dar und bieten einen zusätzlichen Mehrwert im Alltag der Nutzerinnen und Nutzer.
Mit der Raumstadt verbinden sich räumliche Gefüge von hoher Dichte, mit einer Vielzahl an Gebäudetypen und Mischnutzung. Architektur wird als Infrastruktur verstanden. Eine Raumstadt unterscheidet zwischen baulicher Konzentration und freigehaltem Raum.
Der Begriff der Zwischenstadt stammt aus der Stadtgeografie und umschreibt Siedlungsstrukturen, die weder Stadt noch ländlicher Raum sind. Die „Zwischenstadt“ nimmt unförmige Strukturen einer verstädterten Landschaft oder einer verlandschafteten Stadt, dem sogenannten urban sprawl, die Zersiedelung oder die Produktion von Nicht-Orten in den Fokus. Mit der Zwischenstadt verbinden sich Fragen zu Form und Wesen der Stadt sowie ihrer Gestaltungspotenziale unter Transformationsbedingungen.
Zielsetzungen
Das Auszeichnungsverfahren Vorbildlicher Bauten im Land Hessen, mit der Verleihung des Staatspreises für Architektur und Städtebau, dient dem Land Hessen und der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen zur besonderen Förderung der Baukultur.
Die Praxis stellt gegenwärtig alle Akteurinnen und Akteure vor große Herausforderungen. Aufgrund des enormen Handlungsdrucks zur Bewältigung des Klimaschutzes und der Klimaanpassung sowie der Gestaltung der Bau-, Energie- und Mobilitätswende sind integrierte Lösungen, sektorenübergreifendes Denken und Handeln bzw. neue Formen des Zusammenwirkens gefragt, die die Lebensqualität und Daseinsvorsorge in Stadt, Land und Region sichern und ressourcenschonende, resiliente und zukunftsfähige Strukturen auf allen Maßstabsebenen entwickeln.
Die ausgezeichneten Projekte sind in der Zusammenschau als wichtiger Beitrag für eine Diskussion der nachhaltigen Transformation sowie zur Anpassung der Lebensverhältnisse von Stadt und Land zu sehen.
Ihre Qualität und ihr innovativer Lösungsansatz sollen Akzeptanz für Veränderung – im baulich-räumlichen wie im gesellschaftlich-partizipativen Sinne – schaffen, den Mehrwert guter Planung verdeutlichen und Lust auf Zukunft machen. Die Sicherung einer nachhaltigen Zukunft von Städten und Regionen, des sozialen Zusammenhalts sowie einer gemeinwohlorientierten Daseinsvorsorge geht alle gesellschaftlichen Gruppen an.
Nachhaltigkeit ist seit 2018 als Staatsziel in der hessischen Landesverfassung verankert. Bis 2045 will das Land Hessen klimaneutral sein. Ein ressourcenschonender und resilienter Umbau von Region, Stadt und ländlichem Raum kann einen wesentlichen Beitrag zur notwendigen Transformation leisten.
Die individuellen Bausteine des Auszeichnungsverfahrens sollen eine breite Öffentlichkeit ansprechen und den Diskurs für eine qualitätsvolle Umweltgestaltung fördern. Der Staatspreis widmet sich Planerinnen und Planer sowie Bauherrinnen und Bauherren gleichermaßen. Die Auszeichnung möchte das Engagement für gute Planung und vorbildliche Baukultur würdigen.
Internationale Fachjury
Die Jury tagt(e) unter dem Vorsitz von:
- Prof. Anne Beer, Architektin, Stadtplanerin, Beer Bembé Dellinger Architekten und Stadtplaner GmbH, Greifenberg
- Till Rehwaldt, Landschaftsarchitekt, Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden / Berlin / Prag / Peking
weitere Mitglieder der Jury sind:
- Elmar Damm, Abteilungsleiter, Hessisches Ministerium der Finanzen, Wiesbaden
- Gerhard Greiner, Architekt, Präsident, Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, Wiesbaden
- Ursula Hochrein, Landschaftsarchitektin, Stadtplanerin, lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München
- Prof. Sebastian Kofink, Architekt, Buero Kofink Schels Architekten PartG mbB, München
- Roland Krebs, Stadtplaner, superwien architecture urbanism ZT gmbh, Wien
- Prof. Carsten Wiewiorra, Präsident bdia, Innenarchitekt, Architekt, Wiewiorra Studio, Berlin

In der Beziehung zwischen Stadt und Landschaft sind mit dem Ziel einer verkehrsoptimierten Funktion in den vergangenen Jahrzehnten vielerorts wertvolle Strukturen zerstört worden. Räumlicher Zusammenhalt bedeutet in diesem Kontext also vor allem eine Wiedergewinnung. In einem umfassenden Transformationsprozess müssen wir die Stadt mit der Landschaft versöhnen und neu verknüpfen, auch die öffentlichen Räume den Menschen zurückgeben. Dann sind Stadträume auch Naturräume, die uns im Zeichen des Klimawandels eine stärkere Resilienz verleihen.
Till Rehwaldt, Juryvorsitzender und Landschaftsarchitekt, Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden / Berlin / Prag / Peking

Aus unserer Sicht ist die Beschäftigung mit dem Thema des architektonischen Zwischenraums, in all seinen Facetten und Maßstabsebenen, ein wichtiger Beitrag für eine Diskussion über die nachhaltige und qualitätsvolle Transformation der gebauten Umwelt sowie zur Anpassung der Lebensverhältnisse von Stadt und Land. Die eingereichten Projekte stehen exemplarisch für die Umsetzung der ‚Nachhaltigkeitsstrategie Hessen'.
Gerhard Greiner, Juror und Präsident AKH, Wiesbaden

Umbauen und Weiterbauen zählt zu den zentralen Aufgaben unserer Zeit. Mich begeistern Projekte, die architektonische Qualität mit einem sensiblen Umgang mit dem Bestand und den vorhandenen Ressourcen verbinden. Wenn aus Bestehendem mit Sorgfalt und gestalterischem Anspruch Neues entsteht, schafft das einen bleibenden Mehrwert für eine lebenswerte Zukunft.
Elmar Damm, Juror und Abteilungsleiter, Hessisches Ministerium der Finanzen, Wiesbaden

Gute Architektur entsteht dort, wo gesellschaftliche Verantwortung und architektonische Haltung zusammenkommen. „Vorbildliche Bauten“ machen genau das sichtbar und stärken das öffentliche Verständnis für Baukultur und alternative Planung.
Prof. Sebastian Kofink, Juror und Architekt, Buero Kofink Schels Architekten PartG mbB, München

Qualitätsvolle Architektur und Stadtplanung verdienen öffentliche Aufmerksamkeit, weil unser Lebensraum Leuchttürme braucht: Orte, die gestalterisch herausstechen und einen echten Mehrwert für die Gesellschaft schaffen. Baukultur entsteht aus dem Zusammenspiel dieser Komponenten.
Roland Krebs, Juror und Stadtplaner, superwien architecture urbanism ZT gmbh, Wien

Der öffentliche Raum – geprägt durch Stadtplanung, Freiraumgestaltung und Architektur – bestimmt unseren Alltag. Auszeichnungen machen gelungene Beispiele sichtbarer und stärken das Bewusstsein für Qualität.
Ursula Hochrein, Jurorin und Landschaftsarchitektin, Stadtplanerin, lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München

Zusammenhalt im gebauten Raum entsteht dort, wo diese Menschen willkommen heißen und Begegnung ermöglichen. Entscheidend ist ihre Qualität: gesunde Materialien, Licht, Akustik, Haptik und Natur wirken zusammen und schaffen Orte, an denen sich Menschen wohlfühlen, gerne aufhalten und Gemeinschaft erleben.
Prof. Carsten Wiewiorra, Juror und Präsident bdia, Innenarchitekt, Architekt, Wiewiorra Studio, Berlin
VB-Bausteine und Events im Überblick

Urkunde und Hausplakette
Jedes ausgezeichnete Projekt – von der Shortlist-Nominierung, Anerkennung bis Staatspreis – wird mit einer Urkunde gewürdigt. Die Staatspreisträger*innen erhalten zudem eine Plakette. Auf der Preisverleihung überreichen die Juror*innen/Laudator*innen den Planer*innen und Bauherr*innen die Urkunden sowie Plaketten.
Projektkatalog Sustainability Paper
Die ausgezeichneten Projekte werden in einer Publikation dokumentiert. Diese erscheint in der AKH-Schriftenreihe Sustainability Papers. Die Publikation wird zur Preisverleihung veröffentlicht und kann über die AKH-Website, als Print oder kostenfreier PDF-Download, bezogen werden.


Preisverleihung mit Talk und Fest
Die Bekanntgabe der Staatspreisträger*innen findet im Rahmen einer Preisverleihung, unter Anwesenheit des hessischen Staatsministers für Finanzen, statt. Eine Podiumsdiskussion sowie ein Gartenfest bilden den feierlichen Rahmen der Preisverleihung.
VB-Projekte in der Baukulturkarte
In der Baukulturkarte auf der AKH-Website sind die prämierten Projekte zum Auszeichnungsverfahren „Vorbildlicher Bauten im Land Hessen“ der einzelnen Jahrgänge mit Bildern, Texten verzeichnet. Die interaktive Baukulturkarte bietet einen guten Überblick über die baukulturellen Leistungen in den unterschiedlichen Regionen Hessens.


PR-Termin und Ausstellung
Die Plakette wird bei einem PR-Termin, in Anwesenheit der beiden Auslober*innen, Vertreter*innen der Presse sowie der Planer*innen und Bauherr*innen, vor Ort enthüllt.
Eine Ausstellung zu den preisgekrönten Projekten wird an verschiedenen Orten in Hessen der Öffentlichkeit präsentiert.
Ansprechpartner*in
Sie haben Fragen zum Auszeichnungsverfahren Vorbildlicher Bauten im Land Hessen oder Fragen zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit? Bitte sprechen Sie uns an.

Referent Baukultur, Wirtschaft und Hochschulwesen
Florian Dreher
Dipl.-Ing. | (Fachrichtung Architektur)
Bierstadter Straße 2,
65189 Wiesbaden
Telefon: 0611 1738-55
Fax: 0611 1738-40
dreher@akh.de

Leiterin Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Marion Mugrabi
Bierstadter Straße 2
65189 Wiesbaden
Telefon: 0611 1738-47
Fax: 0611 1738-40
mugrabi@akh.de

