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Das zulässige Maß der baulichen Nutzung im Innenbereich - Chancen und Grenzen

Kennziffer: 122-R2

  • Erläutert wird zunächst der Gesamtzusammenhang der „Einfügensprüfung“ des § 34 BauGB.
    • Was ist ein im Zusammen­hang bebauter Ortsteil?
    • Abgrenzung des Innenbereichs zum Außenbereich, auch bei größeren Freiflächen innerhalb des Siedlungsbereiches (Stichwort: „Außenbereichsinsel im Innenbereich“).
  • Ausgangspunkt der Betrachtung...

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Termine

Dienstag, 28.06.2022, 09:30 - 13:00 Uhr

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Ver­an­stal­tungsort

Architekten- und Stadt­planer­kammer Hessen, Wies­ba­den

Referent*innen

Prof. Dr. Lutz Eiding, Hanau

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Fort­bildungs­punkte

Seminarbeschreibung

  • Erläutert wird zunächst der Gesamtzusammenhang der „Einfügensprüfung“ des § 34 BauGB.
    • Was ist ein im Zusammen­hang bebauter Ortsteil?
    • Abgrenzung des Innenbereichs zum Außenbereich, auch bei größeren Freiflächen innerhalb des Siedlungsbereiches (Stichwort: „Außenbereichsinsel im Innenbereich“).
  • Ausgangspunkt der Betrachtung ist im Weiteren die Struktur der Einfügensprüfung.
    • Zentrale Be­deutung bei der Bestimmung des zulässigen Maßes der baulichen Nutzung hat die Bestimmung der näheren Umgebung, des sog. räumlichen Umgriffs. Hier erfolgt bereits eine ent­scheidende Weichenstellung.
    • Innerhalb der näheren Umgebung ist sodann der Bebauungsrahmen zu ermitteln. Dabei ist die Frage zu klären, was zur prägenden Bebauung gehört und wo oberer und unterer Bezugspunkt des Bebauungsrahmens liegen.
    • Die eigentliche Einfügensprüfung erfolgt sodann durch einen Vergleich zwischen Vorhabendaten und Bebauungsrahmen. Hält sich das Vorhaben innerhalb dieses Bebauungsrahmens oder ist es rahmenüberschreitend? Was ist die Konsequenz von Rahmeneinhaltung und Rahmenüberschreitung?
    • Einfügungsnachweis als Teil der Bauvorlagen in der Praxis ggf. mittels detaillierter Bestands-aufnahme der vorhandenen Bebauung.
  • Welche Parameter spielen im Rahmen der Einfügensprüfung eine Rolle und welche nicht?

Der Stoff wird anhand von etlichen Beispielen aus der Praxis veranschaulicht, die Gelegenheit zum fachlichen Dialog zwischen Referent und Teil­neh­me­r*in­nen bieten.

 

Aktueller Hinweis zu den Präsenz-Fort­bildungs­veranstaltungen:

Durch eine Vorstandsentscheidung zur Ver­ant­wor­tung der AKH in der Pandemie gilt: Fortbildungen der AKH finden wegen eines hohen hygienischen Schutzes nach dem 2-G-Maßstab statt. Die Präsenzteilnahme setzt in aller Regel die Vorlage eines aktuellen Impf- oder Genesenennachweises voraus. Etwaige Rechtsänderungen gehen vor. Außerdem können auf­grund gesetzlicher Vorgaben Ausnahmen, soweit hygienisch zulässig, zugunsten von Personen erforderlich sein, die sich aus gesundheitlichen, mit ärztlichem Attest belegten Gründen nicht impfen lassen können.

Es besteht selbstredend über die Präsenz-An­ge­bote hinaus ein vielfältiges Online-An­ge­bot an Fortbildungen. Damit ist sichergestellt, dass jedes eingetragene Mitglied aus einem breiten An­ge­bot bei der Erfüllung der Fortbildungsverpflichtung wählen kann.

Teilnahmegebühr

Für Mitglieder der AKH159.00 €
Für Gäste239.00 €
Für Personen mit Ermäßigung119.00 €
Anmeldung

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Bau­planungs­recht und Bau­genehmigungsrecht im Überblick - auch für Praxiseinsteiger

Freitag, 08.07.2022, 09:30 - 17:00 Uhr
Wies­ba­den, Architekten- und Stadt­planer­kammer Hessen

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