Architekten- und Stadtplankammer Hessen

Aktuelles

28.05.2018

Matinée der AKH zur 16. Architekturbiennale

Anlässlich der der 16. Architekturbiennale 2018 in Venedig veranstaltete die AKH gestern eine Matinée im Palazzo Contarini Polignac unter dem Motto "Ein regionaler Blick auf globale Herausforderungen". Die Gesprächsrunde knüpfte an das Thema der Ausstellung "UNBUILDING WALLS" im Deutschen Pavillon an, für die GRAFT Architekten mit Marianne Birthler die inhaltliche Verantwortung tragen.

Fotos: Wulf Winckelmann


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Die Ausstellung beschreibt die Mauer als Wunde, nicht nur in der Stadt Berlin, sondern insgesamt im ganzen Land. 28 Jahre lang ist Deutschland vereint, exakt so lange, wie die Berliner Mauer bestand. Zu den Inhalten erklärten die Kuratoren: "Im deutschen Pavillon wird die Zeitengleiche zum Anlass genommen, die Auswirkungen von Teilung und den Prozess der Heilung als dynamisches räumliches Phänomen zu untersuchen."

Das gesamte Kuratoren-Team - die Gründungspartner von GRAFT Lars Krückeberg, Wolfram Putz und Thomas Willemeit mit Marianne Birthler, Politikerin und ehemalige Leiterin der Stasi-Unterlagen-Behörde - und Kammerpräsidentin Brigitte Holz diskutierten über die Ausstellung, die auf gegenwärtige Debatten über Nationen, Protektionismus und Abgrenzung reagiert, und über die vielschichtigen Aspekte des Zusammenwachsen und des Gedenkens. Moderiert wurde das Gespräch von Isabella Göring, Leiterin der Akademie der AKH.



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