Architekten- und Stadtplankammer Hessen

Aktuelles

13.12.2017

Die Zukunft im Blick

Gestern fand in Wiesbaden der Startschuss für die „Zukunftswerkstatt“ der AKH statt, mit der die Kammer künftig in einen stärkeren Dialog mit der Politik über die Entwicklungsperspektiven Hessens in „Stadt und Land“ treten möchte.

Präsidentin Brigitte Holz erläuterte die Zukunftswerkstatt.


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Dabei stellten sich auch die projektbegleitenden Büros bgmr Landschaftsarchitekten (Berlin) und MUST Städtebau (Köln) vor und es konstituierte sich der Beirat, der das Projekt beratend unterstützen wird.

Die Zukunftswerkstatt widmet sich den Entwicklungsperspektiven Hessens. Die Herausforderungen des Strukturwandels, der auch das in weiten Teilen ländlich geprägte Hessen stark betrifft, bedeuten eine große Chance, das Know-how des Berufsstandes, insbesondere seine Innovationskraft, sichtbar werden zu lassen. Die Werkstatt will mit verschiedenen Formaten schrittweise den Kreis der Beteiligten erweitern und wichtige Fragen in den Fokus rücken: „Wie wollen wir in Hessen 2040 leben? Wie werden globale Trends – u. a. Klimawandel, Agrarwende, Urbanisierung, Mobilitätswende, Vernetzung, New Work –, die Architektur, den Städtebau, den öffentlichen Raum, die Landschaft und die Infrastruktursysteme verändern?“ Der Zeitpunkt für ein solch ambitioniertes Projekt könnte nicht günstiger sein, denn die AKH wird im September 2018 ein halbes Jahrhundert alt und nahezu gleichzeitig stehen die nächsten Landtagswahlen ins Haus. Die initiierten Aktivitäten – wie die drei Regionalkonferenzen im Frühjahr 2018, mit denen die „Kammer vor Ort“ lokale und regionale Fragestellungen identifiziert, intensive Gespräche mit Parteienvertretern im Vorfeld der Landtagswahl, eine Ausstellung oder das für 2019 geplante internationale Symposium – werden die Binnen- und Außenwahrnehmung der Kammer und die Identifikation der Mitglieder mit der Kammer befördern.



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