Architekten- und Stadtplankammer Hessen

Architektur macht Schule

Arbeitsaufgaben

  • Vergleichen Sie die Positionen von James Hobrecht und Rudolf Eberstadt. Stellen Sie die Argumente beider Seiten gegenüber und nehmen Sie dazu Stellung. Beschreiben Sie die Klasseneinteilung, die Hobrecht vornimmt.

  • Stellen Sie die wichtigsten Aussagen aus den beiden Texten von H. Waentig (Buch S. 42) und H. W. Riehl zusammen und nehmen Sie dazu Stellung. Welche Schlüsse zieht H. W. Riehl aus der Verteilung der Bevölkerung im Hinblick auf das Wahlrecht?

  • Diskutieren Sie: Die architektonische Betonung staatlicher Bauten in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts war auch eine Machtdarstellung. Welche Gebäude könnten heute diesen Anspruch realisieren (z. B. Hochhäuser)?

  • Eine städtebauliche Ordnung schafft Orientierung in einer Stadt. Sie beinhaltet aber auch immer eine (gesellschaftliche) Ordnung - eine Ordnung und eine Ordnung . Welche gesellschaftliche Ordnung ist aus der „Mietskasernenstadt“ des 19. Jahrhunderts ablesbar? Wie kann die in einer demokratischen Gesellschaft aussehen, die die individuelle Verwirklichung so hoch einschätzt wie die unsere?

  • Heute gehören die Quartiere aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu den beliebtesten Wohnregionen. Welche Gründe gibt es für diese Veränderung?

  • Interpretieren Sie die drei literarischen Quellen:
    - R. M. Rilke, Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge
    - Georg Heym, Der Gott der Stadt
    - R. M. Rilke, Aus dem Stundenbuch (Buch S. 43)

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